ERFOLGSGESCHICHTEN, KUNDENZUFRIEDENHEIT UND MEDIENECHO

Die Form der Nase ist ein ausschlaggebender Faktor für das Erscheinungsbild eines Gesichtes. Ist man mit seiner Nase nicht zufrieden, schlägt dies schnell in Unsicherheit und eine Beeinträchtigung der Lebensqualität um. Da dies so nicht sein sollte, suchen viele Patientinnen und Patienten durch eine Nasenoperation einen Ausweg aus dieser Situation. Allerdings sollte eine Nasenkorrektur gut überlegt sein und eine nachhaltige Verbesserung mit sich bringen, daher folgen diese Entscheidungsprozesse zeitlich eher längeren Strukturen. Es stehen viele Entscheidungen an und eine grosse Menge an Informationen müssen beschafft und verstanden werden um die für sich selbst beste Lösung zu finden.

Erfolgsgeschichten (sogenannte Success Stories), Informationen zur Kundenzufriedenheit und Medienechos bergen einen wahren Schatz an wertvollen Informationen. Diesen wollen wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten:

ADRESSE

HNO Praxis im Zentrum
Promenadeplatz 9
80333 München

TEL./FAX

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SUCCESS STORY - Soziales Projekt
Ohrrekonstruktion & funktionelle Störung

Yurasof das russische Waisenkind

Wohltätigkeitsprojekt

Alles nur eine Frage des Geldes?

Sicher nicht - das non profit Wohltätigkeitsprojekt Yurasof.



Yurasof ist ein 12 jähriges russisches Waisenkind, das in seinem noch kurzen Leben schon mehrere schwere Schicksalsschläge erleiden musste. Geboren mit einer ausgeprägten Ohrmuscheldeformation und mangelnder Funktionalität wie Belüftungsstörung erfolgte vor einiger Zeit die Tragödie des Verlustes der Angehörigen durch einen tragischen Unfall. Während dieses tragischen Unfalls war Yurasof selbst involviert und dieser hatte leider eine wesentliche Verschlechterung seiner funktionellen Probleme zur Folge. Zudem blieb Yurasof nach diesem folgenschweren Unfall als Waise zurück und gelangte somit in die Obhut der Stiftung.

Durch vorhandene Kontakte nach Russland und eben zu der Stiftung traten die Verantwortlichen dieser im Falle Yurasof mit Prof. Dr. med. Staudenmaier in Kontakt und unterbreiteten den tragischen Fall des kleinen Jungen. Der Prof. hielt Rücksprache mit dem Team und alle waren sich sehr schnell einig in diesem Falle wohltätig zu helfen und zu unterstützen. Konkret bedeutet dies die vollständige Übernahme sowohl der Vorsorge und Vorbereitung als auch der Operation selbst. Die Nachsorge sollte aus zeitlichen und geografischen Gründen von einem Spezialisten unter Anleitung von Prof. Staudenmaier in Russland erfolgen.

Dies bedeutete den Anfang von Yurasofs neuem Leben ...

In einem ersten Schritt wurden Prof. Dr. med. zu einer ersten Abklärung alle bereits vorhandenen Befunde zur Sichtung und Analyse vorgelegt. Anhand dieser entstand bereits ein grober Überblick über die Situation und erste Möglichkeiten der Behandlung kristallisierten sich heraus. Nach Klärung aller erforderlichen Formalitäten ging es für den kleinen Jungen ab auf die Reise nach Deutschland und in die Praxis von Prof. Dr. med. Staudenmaier in München.

Dort wurden in den ersten Tagen sämtliche Untersuchungen nach höchsten medizinischen Standards und mit Prof. Dr. med. Staudenmaiers Wissen auf internationalem Top Niveau neu vorgenommen. Anhand dieser Maßnahmen konnte man ein exaktes Bild des gesundheitlichen Zustandes des Jungen zeichnen. Darauf aufbauend wurden von Prof. Dr. med. Staudenmaier die möglichen und v.a. effektivsten Operationsmethoden, ganz speziell im Hinblick auf die ungewöhnliche Situation und Kombination der Ästhetik des Ohres und der mit der Nase verbundenen Funktionalität ausgiebig analysiert. Unter Verwendung modernster medizinischer, wissenschaftlicher und technischer Maßnahmen wurde von Prof. Dr. med. Staudenmaier die effizienteste Vorgehensweise festgelegt.

Die besonderen Herausforderungen bestanden zum einen in der Kombination von Ästhetik und Funktion, zu letzterem die im Vorfeld bereits vorhandene und durch den Unfall wesentlich verschlechterte Belüftungsstörung. Dies bringt natürlich außergewöhnliche Herausforderungen der Umsetzung und eine ausgeprägte Voraussicht für den Heilungsprozess mit sich.

Zum 09.07.2019 wurde die vorbereitende Operation der Entnahme des Knorpelgewebes aus den Rippen angesetzt. In Obhut der Stiftung wurde der kleine Patient in den besten Händen über die Stiftung von Russland nach München gebracht. Nach überstandener und aufregender erster Nacht ging es dann für den kleinen Jungen das erste Mal in den Operationssaal. Das Operationsteam unter Leitung von Prof. Dr. med. Staudenmaier vollzog die Knorpelentnahme aus dem Rippenbereich auf höchstem Niveau und unter Rekordzeit um die operative Belastung des Patienten auf ein Minimum zu reduzieren. Um die Nachsorge optimal vorzubereiten, ging es für den kleinen Patienten am nächsten Tag wieder zurück in seine Heimat. Dort wurde er bereits von seinem nachbetreuenden Arzt in Empfang genommen, welcher von Prof. Dr. med. Staudenmaier bereits vollumfänglich informiert worden ist.

Nach weitestgehender Beruhigung und Abheilung der Folgen des Eingriffes unter professioneller Betreuung des Nachsorgearztes stand die zweite Operation in Aussicht. Hierzu wurde der kleine Yusarof am 25.07.2019 wieder in der Praxis am Promenadeplatz in Empfang genommen. Die letzten medizinischen Checks für die finale Operation zeigten grünes Licht und schon konnte es losgehen.

Am 29.07.2019 war es dann soweit, die OP konnte beginnen.

Der durch die vorausgegangenen Untersuchungen und Analysen ausgearbeitet Operationsplan konnte umgesetzt werden. Für eine optimale Versorgung des Patienten wurde die Iatros Klinik in München ausgewählt und inklusive Prof. Dr. med. Staudenmaier ein 7 köpfiges Operationsteam auf höchstem Niveau engagiert.


Die Rekonstruktion des Ohres erfolgte vollständig aus Eigengewebe wie z.B. der bereits im Vorfeld entnommene Rippenknorpel, die Verwendung künstlicher Materialien und die damit einhergehende Abstoßungsgefahr konnte somit vermieden werden.

Dies wiederum ermöglicht einen optimalen Heilungsverlauf nach der Operation.


Die Operation selbst verlief erfolgreich, nahm 3 Stunden in Anspruch und verursachte keinerlei Komplikationen. Yurasof wachte 5 Stunden nach Gabe der Narkose frischoperiert auf und konnte sich sowohl eines neuen Ohres als auch einer verbesserten Funktionalität erfreuen. Im Zuge der Operation konnte nämlich auch die Belüftungsstörung erfolgreich behoben werden


Die 2 Tage später anstehende Nachuntersuchung wurde mit Bravour gemeistert, die Untersuchung zeigte auch zu diesem Zeitpunkt keinerlei Probleme oder Komplikationen.

Für Yurasof bedeutete dies, mit einem schönen Geschenk die Heimreise anzutreten. Natürlich gab es vorher noch eine Besichtigung der für ihn aufregendsten Plätze in München und derer gibt es ja bekanntlich einige in der Stadt.

 

Zu Hause in Russland angekommen, nahm sich der Spezialist vor Ort gleich des Falles an und kümmert sich seitdem in enger Abstimmung mit Prof. Dr. med. Staudenmaier um den erfolgreichen und komplikationsfreien Heilungsprozess der Operation. Somit kehrt Yurasof wieder in die Obhut der Stiftung zurück und wir wünschen ihm alles erdenklich Gute für sein weiteres Leben. Wie schon desöfteren geschehen, freuen wir uns natürlich über einen späteren Besuch des Patienten in der Zukunft. Ein Blick in diese glücklichen Augen und ein entsprechender Austausch ist unbezahlbar.

RTL REPORTAGE
MITTAGSMAGAZIN VOM 30.05.2018

Nasen wirken auf Selfies unnatürlich groß. Mehr Menschen denn je lassen sie sich deshalb vom plastischen Gesichtschirurgen korrigieren.

Thema der RTL-Reportage:
Nasen wirken auf Selfies etwa 30 Prozent größer.

Alles nur eine Frage der Perspektive?

Sicher nicht - nicht jeder hat eine perfekte Nase, aber noch weniger Menschen haben eine perfekte Nase auf einem Selfie. Das RTL Mittagsmagazin hat Professor Staudenmaier begleitet bei einer Patientin, deren Antrieb bzw. Unzufriedenheit unter anderem auch durch diese Problematik entstand.

 

Sie erzählt wie unglücklich Sie bereits im Teenageralter mit Ihrer Nase ist und der Druck durch Social Media enorm angestiegen ist. RTL begleitet Sarah M. 21 Jahre aus München vom ersten unverbindlichen Beratungsgespräch bis zur erfolgreichen Operation. Nach der OP berichtet Sarah M. wie glücklich Sie mit Ihrer „neuen“ Nase ist und das jetzt sogar Selfies wieder Spass machen. Manche werden sich denken, dass das keine große Sache ist. Doch genau das habe schon viele Leute dazu gebracht, sich die Nase operieren zu lassen.

Immerhin lag die Nasenkorrektur laut Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen im Jahr 2016 auf Platz vier der häufigsten Schönheits-OP's in Deutschland. Jeder hat eine andere Motivation, welche letztendlich zum Entschluss führt, sich die Nase operieren zu lassen. Das Ergebnis zählt und Sarah M. ist überglücklich mit Ihrer Wunschnase und freut sich über die neu gewonnene Lebensqualität.

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